Allein leben heißt nicht, alles allein tragen zu müssen.
Allein zu wohnen, bedeutet Freiheit – aber oft auch: alles selbst regeln, Entscheidungen alleine treffen, und im Alltag ständig zwischen Arbeit, Haushalt und sozialen Erwartungen jonglieren. Viele erleben genau das als Belastung – besonders, wenn berufliche Anforderungen hoch sind und familiäre Unterstützung fehlt.
Landliving bietet dafür eine stimmige Antwort: Wohnen in Gemeinschaft, ohne auf Eigenständigkeit zu verzichten. In unseren Wohnprojekten leben Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen unter einem Dach – verbunden durch klare Strukturen, gegenseitige Unterstützung und den Wunsch, Alltag nicht allein stemmen zu müssen.
Für Singles oder Alleinlebende eröffnet sich hier eine echte Alternative: ein privates Appartement im Mehrgenerationenhaus, kombiniert mit gemeinschaftlichen Angeboten – so viel, wie es zum eigenen Lebensstil passt. Wer möchte, nutzt den CoLiving-Bereich, um neue Kontakte zu knüpfen oder Unterstützung zu finden. Wer flexibel arbeitet oder im Homeoffice ist, profitiert vom integrierten CoWorking-Space: ausgestattet, ruhig, gemeinschaftlich organisiert.
Landliving richtet sich nicht an Idealisten, sondern an Menschen mit realen Herausforderungen. Die Mischung aus Rückzug und Anbindung, aus Alltagssicherheit und sozialer Nähe schafft Freiräume – und neue Perspektiven für ein Leben, das sich richtig anfühlt.
Martin, 43 – Der gestresste Realist
„Ich hatte mein Leben im Griff – aber keinen Alltag, der mich trägt.“
Martin lebt allein. Er arbeitet als UX-Designer in einer Agentur, oft im Homeoffice, manchmal unterwegs. Die meiste Zeit funktioniert alles: Arbeit, Haushalt, Freundschaften, Fitness. Und doch bleibt oft ein Gefühl von Überforderung – weil jede Entscheidung, jede Organisation, jede Struktur an ihm hängt. Und weil Abende zu oft still enden, obwohl der Tag laut war.
Er hatte nie Angst vor dem Alleinsein – aber irgendwann kam die Frage: Wie lange will ich alles allein tragen? Kein Notfall, kein Drama – einfach die Erkenntnis, dass Leben sich leichter anfühlen darf.
Landliving war für ihn kein spontaner Schritt, sondern eine bewusste Entscheidung. Ein Wohnprojekt mit eigenem Raum, festen Abläufen und echter Gemeinschaft, die funktioniert, ohne sich aufzudrängen. Der CoWorking-Bereich entlastet sein Homeoffice, die Tagesstruktur hilft beim Abschalten. Und die Gemeinschaft bedeutet: Es ist jemand da – zum Reden, zum Essen, zum Einfach-so.
Heute lebt Martin bei Landliving in einem Umfeld, das Freiraum lässt – aber nicht leer ist. Er teilt sich Aufgaben, nicht sein Privatleben. Und das ist genau die Mischung, die ihm guttut.
Die Figur Martin ist Teil unseres Persona-Modells. Sie steht exemplarisch für Menschen, die allein leben – aber nicht isoliert. Und die nach Wohnformen suchen, die alltagsnah, ehrlich und tragfähig sind.
Gemeinschaft, die den Alltag erleichtert – nicht erschwert
Viele Eltern kennen das Gefühl: Man wünscht sich Unterstützung – aber ohne gleich Teil eines festen Betreuungskonzepts oder starrer Gruppenstrukturen zu werden. Bei LandLiving ist genau das möglich.
Gemeinschaft heißt hier: da sein, wenn es hilft. Nicht, wenn es erwartet wird.
Familien finden bei LandLiving keine Verpflichtung zur Mitgestaltung, sondern eine Kultur des Mitdenkens. Wer ein krankes Kind hat, bekommt Hilfe beim Einkaufen. Wer heute bringt, muss nicht morgen holen. Wer Ruhe braucht, findet sie.
Die Strukturen sind da – aber sie drängen sich nicht auf. Eltern unterstützen sich informell, organisiert in kleinen, funktionierenden Routinen: gemeinsam kochen, sich abwechseln bei Wegen zur Schule, bei Nachmittagsangeboten oder einfach beim Aufpassen im Hof.
Wohnen in Gemeinschaft bedeutet hier nicht, dass man immer präsent sein muss. Sondern, dass man sich nicht immer selbst organisieren muss. Dass jemand mitdenkt. Und dass man Familie leben kann – ohne ständig Kompromisse zu machen.
LandLiving macht das möglich – ohne Vorgaben, ohne Gruppendruck. Aber mit einer Haltung, die Alltag gemeinsam tragbarer macht.
Warum LandLiving Familien entlastet
Familien brauchen heute mehr als vier Wände – sie brauchen Struktur, Verlässlichkeit und ein Umfeld, das mitdenkt. Bei LandLiving steht genau das im Mittelpunkt: ein Wohnprojekt, das den Alltag nicht komplizierter macht, sondern leichter.
In unseren Mehrgenerationenhäusern lebt jede Familie in ihrer eigenen Wohnung – mit dem Schutz der Privatsphäre und der Freiheit, den eigenen Rhythmus zu wahren. Gleichzeitig gibt es klare Strukturen, die entlasten: geteilte Betreuungsmodelle, spontane Hilfe im Alltag, kurze Wege, offene Türen.
Wohnen in Gemeinschaft heißt bei LandLiving nicht, alles zu teilen – sondern: sich kennen, sich helfen, sich nicht allein durch den Tag kämpfen. Ob beim Bringen und Abholen der Kinder, beim Kochen für mehrere oder beim Organisieren des Wochenplans – vieles funktioniert besser, wenn man nicht alles selbst stemmen muss.
Der CoWorking-Bereich im Haus schafft zusätzliche Flexibilität: Wer im Homeoffice arbeitet, muss nicht allein sein – und spart sich Pendelzeit und Improvisation am Küchentisch. Gleichzeitig entstehen durch die Gemeinschaft neue Perspektiven: für die Kinder, für das Paar, für den Familienalltag insgesamt.
LandLiving entlastet nicht, weil jemand übernimmt. Sondern weil es Strukturen gibt, die tragen – ohne Verpflichtung und ohne Erwartungen.
So könnte ein Tag bei Martin & Nora aussehen
Alltag bei LandLiving – kein Plan für Perfektion, sondern für Entlastung.
Warum Landliving den Alltag leichter macht
Allein zu leben heißt oft: alles selbst im Blick haben. Termine, Technik, Einkäufe, Papierkram. Dazu der Job, Freundschaften, vielleicht Eltern, die älter werden – und irgendwo dazwischen soll noch Zeit für sich selbst sein.
Bei Landliving ist der Alltag kein Einzelprojekt mehr. Hier gibt es Strukturen, auf die Sie sich verlassen können – ohne Kontrolle, aber mit Klarheit. Gemeinsame Mittagstische, geteilte Aufgaben, Verabredungen, die auch mal spontan entstehen. Keine Verpflichtung, aber die Option, nicht alles selbst zu tragen.
Die integrierten CoLiving-Angebote machen es leichter, sich im Haus zu vernetzen – ob beim Kochen, in der Werkstatt oder im Austausch über Alltägliches. Und wer arbeitet, profitiert vom CoWorking-Bereich: konzentriert, gut ausgestattet, ohne Pendelwege und mit Anschluss, wenn man ihn sucht.
Wichtig ist: Nichts davon muss. Aber alles kann den Unterschied machen – zwischen funktionieren und wirklich leben. Und zwischen alleine wohnen – und Wohnen in Gemeinschaft, das trägt, ohne zu vereinnahmen.
Was Landliving nicht ist
Landliving ist ein Gemeinschaftsprojekt – aber kein Kollektiv. Es ist ein offenes Wohnmodell – aber kein Ort für Ideologie. Und es ist solidarisch organisiert – aber keine Wohngemeinschaft, in der alles geteilt werden muss.
Viele, die sich für Landliving interessieren, haben Vorbehalte. Sie fragen, ob sie sich einbringen müssen. Ob sie sich anpassen sollen. Ob sie ständig verfügbar sein müssen. Die Antwort ist: nein.
Landliving ist kein Ort, an dem Sie sich erklären müssen. Und keiner, an dem Sie sich aufgeben, um dazuzugehören.
Hier lebt jede:r für sich – und gleichzeitig in einem System, das Rückhalt bietet, wenn man ihn braucht.
Was Sie nicht finden werden – und was Sie stattdessen finden
Landliving richtet sich an Menschen, die das Leben aktiv gestalten – allein, aber nicht isoliert.
Was Sie nicht finden werden
- keine Gruppenzwänge
- keine Zweck-WG
- keine betreute Wohnstruktur
- keine starren Gemeinschaftsregeln
- keine Ideologie, die alle mittragen müssen
Was Sie stattdessen finden
- Klarheit, Freiheit und gelebte Verlässlichkeit
- Menschen, die Gemeinschaft wollen – nicht müssen
- Raum für sich, mit Anschluss, wenn man ihn sucht
- Ein Wohnprojekt, das alltagstauglich ist – nicht utopisch
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