Nicht allein. Nicht fremdbestimmt. Sondern mittendrin.

Ein eigenes Zuhause, das Sicherheit gibt – und dabei offen bleibt für Begegnungen. Ein Alltag, der strukturiert ist, aber nicht fremdbestimmt. Und eine Gemeinschaft, die trägt, ohne zu vereinnahmen. Genau das bietet Landliving: ein Mehrgenerationenhaus, in dem Menschen aktiv bleiben können – unabhängig vom Alter, aber mit Blick auf das Wesentliche.

Viele, die sich für unser Wohnprojekt interessieren, haben ein erfülltes Leben geführt, aber erleben, dass das Alleinleben zur Herausforderung wird. Sie wünschen sich wieder Nähe – ohne ihre Unabhängigkeit aufzugeben. Bei Landliving leben Sie in einem modernen Appartement mit Rückzugsmöglichkeit, eingebettet in eine verlässliche, generationenübergreifende Gemeinschaft. Hier entstehen echte Verbindungen, nicht durch Zufall, sondern durch ein gut durchdachtes Miteinander.

Wohnen in Gemeinschaft heißt bei uns: selbstbestimmt, respektvoll und strukturiert. Sie entscheiden, wie viel Nähe Sie möchten. Gleichzeitig eröffnen sich neue Perspektiven – sei es durch gemeinsame Aktivitäten, kulturelle Formate oder einfach durch Gespräche im Alltag. Alles auf freiwilliger Basis. Alles mit dem Ziel, ein gutes Leben zu führen – auch jenseits der klassischen Wohnformen.

Landliving ist kein Pflegekonzept und keine Seniorenlösung. Es ist ein Ort für Menschen, die gestalten wollen, nicht nur verwaltet werden. Ein Wohnmodell für alle, die dem Alter mit Haltung begegnen. Und für alle, die wissen: Gemeinschaft ist keine Frage des Alters, sondern der Einstellung.

Eva, 66 – Die Gestaltende

„Ich wollte nicht allein bleiben. Aber ich wollte auch nicht verwaltet werden.“

Die Geschichte von Eva steht exemplarisch für viele Menschen, die den Schritt in ein neues Lebenskapitel wagen – mit Lebenserfahrung, Eigenständigkeit und dem Wunsch nach echter Gemeinschaft.

Eva war Grundschullehrerin, über Jahrzehnte aktiv im Vereinsleben, oft Gastgeberin, immer engagiert. Nach dem Tod ihres Mannes blieb sie allein in der Doppelhaushälfte am Stadtrand. Der Garten, früher ihre Oase, wurde zur Last. Die Nachbarschaft veränderte sich, alte Kontakte brachen weg. Eva merkte, dass sie zwar körperlich fit und geistig wach blieb – aber ihre Tage begannen stiller zu werden.

Eine Seniorenresidenz kam für sie nie infrage. „Ich habe nichts gegen Struktur – aber ich will selbst entscheiden, wie ich lebe“, sagt sie. Durch eine Freundin hörte sie von Landliving – und war zunächst skeptisch. Ein Mehrgenerationenhaus? Wohnen in Gemeinschaft? Sie hatte klare Vorstellungen, was sie nicht mehr wollte: betreutes Wohnen, endlose Kaffeekränzchen oder institutionellen Alltag.

Was sie bei Landliving fand, war anders. Ihr eigenes Appartement – hell, barrierearm, mit Blick ins Grüne. Und eine Gemeinschaft, die sie nicht drängt, sondern einlädt. Heute organisiert Eva Lesekreise, hilft bei der Vorbereitung von Veranstaltungen in der alten Kapelle und genießt die Gespräche mit den jüngeren Bewohner:innen. Sie weiß: Hier wird nicht auf ihr Alter geschaut, sondern auf das, was sie einbringt.

„Ich fühle mich wieder als Teil eines Ganzen – ohne mich dafür verbiegen zu müssen.“

Die Figur Eva ist ein Beispiel aus unserem Persona-Modell. Sie steht stellvertretend für Menschen, die sich in ihrer Lebensphase nach Verbindung, Eigenständigkeit und neuen Perspektiven sehnen.

Was Landliving für aktive Senioren bietet

„Ein Ort, der versteht, was Sie brauchen – und was Sie nicht wollen.“

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Was Sie brauchen

  • Eigenes Appartement mit Komfort
  • Soziale Nähe, wenn gewünscht
  • Kulturelle Anregung & Engagement
  • Verlässliche Strukturen
  • Austausch über Generationen

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Was Sie nicht wollen

  • Gemeinschaftszwang
  • Bevormundung
  • Sterile, funktionale Wohnmodelle
  • Institutionalisierte Pflegeheime
  • Isolation oder reine Alterskohorte

So könnte Ihr Tag bei Landliving aussehen

🕖 6:30 Uhr – Frühstart mit Spielraum

Martin steht zuerst auf, bereitet Frühstück vor. Nora kümmert sich um die Kinder. Heute übernimmt ein anderes Elternpaar den Bringdienst zur Schule – eine kleine Entlastung, die Großes bewirkt.

🕘 9:00 Uhr – Arbeiten ohne Umwege

Martin steht zuerst auf, bereitet Frühstück vor. Nora kümmert sich um die Kinder. Heute übernimmt ein anderes Elternpaar den Bringdienst zur Schule – eine kleine Entlastung, die Großes bewirkt.

🕛 12:30 Uhr – Mittagspause mit Gespräch

Nora isst mit zwei Nachbar:innen im Gemeinschaftsraum. Kein Event, sondern Alltag – unkompliziert und nah. Danach: kurze Besprechung für das kommende Wochenendprojekt im Garten. Wer mag, macht mit.

🕔 17:00 Uhr – Zurückkommen mit Rückenwind

Die Kinder kommen aus der Schule zurück, spielen noch draußen. Martin ist wieder da. Heute ist ihre Familie mit dem Kochen dran – für sich, aber offen für Gäste. Spontan setzen sich zwei weitere Erwachsene mit an den Tisch.

🕘 20:30 Uhr – Abend zu zweit

Die Kinder schlafen. Martin & Nora gehen noch kurz auf die Terrasse. Sie reden über ihren Tag – und darüber, wie sehr sich ihre Abende verändert haben. Nicht stiller. Aber ruhiger.

Gemeinschaft, die den Alltag erleichtert – nicht erschwert

Viele Eltern kennen das Gefühl: Man wünscht sich Unterstützung – aber ohne gleich Teil eines festen Betreuungskonzepts oder starrer Gruppenstrukturen zu werden. Bei LandLiving ist genau das möglich.

Gemeinschaft heißt hier: da sein, wenn es hilft. Nicht, wenn es erwartet wird.
Familien finden bei LandLiving keine Verpflichtung zur Mitgestaltung, sondern eine Kultur des Mitdenkens. Wer ein krankes Kind hat, bekommt Hilfe beim Einkaufen. Wer heute bringt, muss nicht morgen holen. Wer Ruhe braucht, findet sie.

Die Strukturen sind da – aber sie drängen sich nicht auf. Eltern unterstützen sich informell, organisiert in kleinen, funktionierenden Routinen: gemeinsam kochen, sich abwechseln bei Wegen zur Schule, bei Nachmittagsangeboten oder einfach beim Aufpassen im Hof.

Wohnen in Gemeinschaft bedeutet hier nicht, dass man immer präsent sein muss. Sondern, dass man sich nicht immer selbst organisieren muss. Dass jemand mitdenkt. Und dass man Familie leben kann – ohne ständig Kompromisse zu machen.

LandLiving macht das möglich – ohne Vorgaben, ohne Gruppendruck. Aber mit einer Haltung, die Alltag gemeinsam tragbarer macht.

Warum LandLiving Familien entlastet

Familien brauchen heute mehr als vier Wände – sie brauchen Struktur, Verlässlichkeit und ein Umfeld, das mitdenkt. Bei LandLiving steht genau das im Mittelpunkt: ein Wohnprojekt, das den Alltag nicht komplizierter macht, sondern leichter.

In unseren Mehrgenerationenhäusern lebt jede Familie in ihrer eigenen Wohnung – mit dem Schutz der Privatsphäre und der Freiheit, den eigenen Rhythmus zu wahren. Gleichzeitig gibt es klare Strukturen, die entlasten: geteilte Betreuungsmodelle, spontane Hilfe im Alltag, kurze Wege, offene Türen.

Wohnen in Gemeinschaft heißt bei LandLiving nicht, alles zu teilen – sondern: sich kennen, sich helfen, sich nicht allein durch den Tag kämpfen. Ob beim Bringen und Abholen der Kinder, beim Kochen für mehrere oder beim Organisieren des Wochenplans – vieles funktioniert besser, wenn man nicht alles selbst stemmen muss.

Der CoWorking-Bereich im Haus schafft zusätzliche Flexibilität: Wer im Homeoffice arbeitet, muss nicht allein sein – und spart sich Pendelzeit und Improvisation am Küchentisch. Gleichzeitig entstehen durch die Gemeinschaft neue Perspektiven: für die Kinder, für das Paar, für den Familienalltag insgesamt.

LandLiving entlastet nicht, weil jemand übernimmt. Sondern weil es Strukturen gibt, die tragen – ohne Verpflichtung und ohne Erwartungen.

 

So könnte ein Tag bei Martin & Nora aussehen

Alltag bei LandLiving – kein Plan für Perfektion, sondern für Entlastung.

Mitmachen ohne Muss – Gemeinschaft freiwillig erleben

Im Alter allein zu leben, bedeutet für viele vor allem eines: selbst entscheiden zu können. Gleichzeitig wächst bei vielen das Bedürfnis nach Verbindung – nach Gesprächen, Begegnungen, nach einem verlässlichen Miteinander. Genau diesen scheinbaren Widerspruch löst Landliving auf. Denn Wohnen in Gemeinschaft heißt bei uns: Sie bleiben unabhängig – und sind trotzdem nicht auf sich allein gestellt.

In unserem Mehrgenerationenhaus sind alle willkommen, die sich aktiv einbringen möchten. Aber niemand wird dazu gedrängt. Das Wohnprojekt ist so organisiert, dass Raum für Rückzug genauso selbstverständlich ist wie Möglichkeiten zum Austausch. Wer möchte, beteiligt sich an kleinen Projekten, bringt Erfahrungen in Arbeitsgruppen ein oder organisiert einen Lesekreis – ganz nach den eigenen Interessen und dem eigenen Rhythmus.

Das Besondere: Bei Landliving entsteht Gemeinschaft nicht durch Erwartungen – sondern durch Menschen, die etwas miteinander teilen wollen. Das schafft ein Klima, in dem sich Vertrauen entwickelt. Es gibt klare Strukturen – zum Beispiel regelmäßige Treffen, offene Gesprächsrunden oder gemeinsame Aktivitäten – aber eben ohne Gruppenzwang. Sie selbst entscheiden, wie viel Nähe Sie möchten, und wie Sie sich einbringen wollen.

Dabei hilft eine klare Gemeinschaftsordnung, die Transparenz schafft und Sicherheit gibt. Und wenn es mal Konflikte gibt? Auch dafür gibt es bei Landliving bewährte Formen des Austauschs – respektvoll, moderiert, auf Augenhöhe. Gemeinschaft ist kein Dauerzustand – sondern ein Prozess. Und manchmal beginnt echtes Verständnis dort, wo man sich die Zeit nimmt, zuzuhören.

Mitmachen ohne Muss ist bei Landliving mehr als ein Satz – es ist ein Prinzip, das Raum lässt für Individualität und Verbindung zugleich. Und das gerade älteren Menschen ein Umfeld bietet, in dem sie sich gesehen fühlen – als Teil einer Gemeinschaft, nicht als Teil eines Programms.

Verlässlichkeit & Sicherheit – ohne Verlust an Freiheit

Wer sich im Alter neu orientiert, denkt nicht nur an Räume – sondern an Beziehungen, an Stabilität und an das gute Gefühl, sich auf etwas verlassen zu können. Landliving bietet dafür einen klaren Rahmen: nicht belehrend, nicht einschränkend – sondern mit durchdachten Strukturen, die den Alltag leichter machen, ohne die persönliche Freiheit anzutasten.

Im Mehrgenerationenhaus von Landliving leben Sie in Ihrem eigenen Appartement – mit einem lebenslangen Wohnrecht, das vertraglich abgesichert ist. Sie entscheiden, wie Ihr Alltag aussieht, was Ihnen wichtig ist und was nicht. Gleichzeitig wissen Sie: Wenn Sie Unterstützung brauchen oder eine Frage im Raum steht, gibt es feste Ansprechpersonen, transparente Prozesse und eine Gemeinschaft, die nicht wegschaut.

Die Entscheidungswege im Wohnprojekt sind klar und nachvollziehbar. Es wird gemeinsam entschieden, wo es sinnvoll ist – aber niemand muss sich erklären, wenn er einfach mal für sich sein möchte. Genau diese Balance macht den Unterschied: nicht zu viel, nicht zu wenig – sondern passend.

Und wenn sich im Leben etwas verschiebt – weil Gesundheit, Kräfte oder Bedürfnisse sich ändern – ist Landliving kein Rückzugsort, sondern ein stabiler Rahmen, der trägt. Unterstützungsangebote lassen sich unkompliziert integrieren – durch externe Partner, nachbarschaftliche Hilfe oder ergänzende Dienstleistungen vor Ort.

Wohnen in Gemeinschaft bedeutet hier nicht, immer dabei sein zu müssen. Es bedeutet: dazuzugehören, auch wenn man sich mal zurückzieht. Landliving ist kein Übergang – es ist ein Ort, an dem Menschen bleiben wollen, weil sie wissen: Hier ist ihre Zukunft mitgedacht.

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Wenn ihr wissen möchtet, ob es ein passendes Wohnprojekt in eurer Nähe gibt, wie Wohnen in Gemeinschaft für euch konkret aussehen kann oder welche Möglichkeiten zur Entlastung wirklich bestehen: Meldet euch. Ganz unverbindlich.

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